Review: Lufthansa Business Class Kurzstrecke von Genua über Frankfurt nach Düsseldorf

Verwunderliches Tasting Heimat-Catering, Lounges mit viel Licht und Schatten und erst das Gepäck…

Meine Reise nach Genua, bei der ich mir die abwechslungsreiche und überraschend attraktive Stadt näher anschaute und Ausflüge nach Portofino, sowie in die Cinque Terre genießen konnte, bis zum imponierenden Erlebnis einer Mittelmeerkreuzfahrt mit MSC (im MSC Yacht Club), startete mit einer ungeplanten Anreise über Mailand, da mein Hinflug keine 24 Stunden vorher annulliert wurde. Was ich hier erlebt habe und wie meine ersten äußerst positiven Erfahrungen mit dem neuen Lufthansa Catering „Tasting Heimat“ waren, habe ich euch im Hinflugartikel schon näher aufgezeigt. So war ich auch voller Vorfreude auf den Rückflug.

Vorab sei so viel verraten: es kam anders als erwartet und auch die besuchten Lounges waren voller Schatten, aber auch ganz viel Licht…

Details zum Flug

  • Wann

    September 2021

  • Wo

    Von Genua über Frankfurt nach Düsseldorf

  • Flugzeugtypen

    GOA-FRA: Bombardier CRJ900
    FRA-DUS: A319-100

  • Flugallianz

    Star Alliance

  • Genutztes Loyalitätsprogramm

    Miles & More

  • Gesammelte Prämienmeilen

    1.250 Meilen

Lufthansa Business Class Kurzstrecke von Genua über Frankfurt nach Düsseldorf

Buchung

Wie erwähnt, handelte es sich um die Rückflüge meiner abwechslungsreichen zweiwöchigen Reise und zum Zeitpunkt der Buchung gab es ein Business Class-Angebot für unter 400 Euro. Da diese Strecke in der Business Class gerne bis zu 1.000 Euro kostet, die Economy mit Gepäck schnell weit über 200 Euro, entschied ich mich, das Angebot zu nutzen. Neben den wunderbaren Vorteilen von Priority Check-in (aktuell oftmals eine Ersparnis von 1 Stunde Wartschlange!), Fast Lane, Loungebesuch, 2 Handgepäckstücken plus 2 Koffern bis 32 kg, inkl. Priority Gepäck (zuerst auf dem Gepäckband), war ein weiterer attraktiver Punkt die Möglichkeit des höheren Meilensammelns. Speziell die diesjährige Statusmeilenaktion der Lufthansa hat es mir angetan: so gibt es 2021 doppelte Statusmeilen! Bei Umsteigeverbindungen entsprechend auch noch mehr Ausbeute. Da ich 2021 auf diese Art mindestens den Frequent Traveller erreichen möchte, lieber aber noch den Senator Status mit allen Premium-Vorteilen (entspricht außerdem dem Star Alliance Gold), war diese Business Class-Buchung ein weiterer Baustein.

Check-in / Besonderheiten in Coronazeiten in Genua

Der Flughafen in Genau ist klein, beschaulich und überschaubar und so waren selbst die Schlangen am Economy-Schalter erträglich. Dank Business Class-Ticket ging es bei mir aber noch schneller und ich hatte nur eine Passagierin vor mir.

Nur das Vorzeigen der CovPass-App war aktuell nötig, ansonsten keine Coronabedingten Besonderheiten. So verlief der Check-in schnell und reibungslos. Auf meine Frage, wo die Lounge genau zu finden ist, bekam ich leider eine enttäuschende Nachricht. Diese wäre zwar direkt ein paar Meter weiter und auch zugänglich, aber ohne Personal…

GENOVA LOUNGE

Das wollte ich mir natürlich näher anschauen. Die Genova Lounge ist die einzige Lounge am Flughafen und steht nicht nur den Allianzen Star Alliance und One World zur Verfügung, sondern bietet unter anderem auch Zutritt für Priority Pass-Inhaber.

Hinter der Eingangstür befand sich der Vorraum mit Empfangstresen, der wie angekündigt unbesetzt war.

Dahinter gingen zwei Türen ab. Aktuell also auch für jedermann zugänglich, der theoretisch „einfach nur sein Glück versucht“. 😉

Hinter der Tür rechter Hand liegt ein kleinerer Raum, der sicherlich überwiegend zum Arbeiten gedacht ist. Neben einer kleinen Sitzecke gibt es eine Arbeitsfläche mit Steckdosen und mehrere Bürostühlen. Von hier geht auch direkt eine Fast Track-Tür ab, hinter der sich sofort der Sicherheitsbereich befindet.

Hinter der linken Tür befindet sich die Hauptlounge, die im gleichen Stil ausgestattet ist und einen modernen und neuwertigen Eindruck machte. Hier gibt es diverse Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten, außerdem einen kleinen Raum mit Glastür.

Der großzügige Buffetbereich ist momentan eine Enttäuschung, denn es gibt lediglich Wasser und Cracker. Die Kaffeemaschine spuckt leider auch nur ungenießbaren Kaffee aus. So stellt man sich eine Lounge nicht vor.

Vermutlich lohnt sich der Betrieb aktuell einfach nicht. So waren in den 45 Minuten, in denen ich in der Lounge war, gerade mal 5 weitere Passagiere dort und das auch nicht zeitgleich. Wenn man aber ein entsprechendes Ticket gekauft hat, einen Status oder einen Priority Pass besitzt, stellt man sich das Ganze schon ein wenig anders vor. Selbst Seife war in den Waschräumen nicht vorhanden.

Großer Vorteil und Genuss war natürlich das großzügige Platzangebot und die wunderbare Ruhe. Das findet man in einer regulär betriebenen Lounge natürlich eher selten. So genoss ich die dortige Ruhe und tröstete mich ein wenig hungrig mit dem Gedanken, dass es an Bord sicherlich gleich etwas Leckeres zu Essen geben würde. Denn das neue „Tasting Heimat“-Konzept hatte mir auf dem Hinflug gut gefallen und ich war neugierig, ob ich weitere Variationen davon zu sehen und genießen bekomme.

Auch von der Hauptlounge geht eine Fast Track-Tür zur Security ab – sehr komfortabel!

SECURITY & BOARDING in Genua

Der direkt hinter der Tür liegende Security-Bereich war zügig gemeistert. Gelungen fand ich auch die Idee mit dem oberhalb laufenden kleinen Fließband für die Schalen.

Der dahinterliegende Duty Free hatte geöffnet und bot neben den üblichen Produkten eine gute Auswahl an lokalen Speisen und Getränken.

Direkt dahinter beginnt der kleine Gate-Bereich. Hier findet sich noch eine Bäckerei. Wenn ich dort schon gewusst hätte, was mich an Bord kulinarisch erwartet, hätte ich sicherlich zugeschlagen…

Vor dem Gate wartete schon eine lange Schlange. Dank Priority Boarding konnte ich diese aber passieren, war dann aber überrascht, dass es lediglich entlang von 2 Absperrbändern ein paar Meter nach rechts ging und dann erst einmal Warten in der unklimatisierten und heißen Halle hieß.

Nach ca. 10 Minuten setzte sich die Schlange dann in Bewegung, aber wieder nur ein kurzes Stück zur Tür raus Richtung Rollfeld. Im Vorbereich hieß es dann wieder warten. Nach weiteren 5 Minuten Wartezeit durften wir dann über das Rollfeld zum Flugzeug gehen.

FLUG GENUA – FRANKFURT A319-100

Die kleine und schmale Lufthansa City Line-Maschine bot eine 2-2-Bestuhlung, wobei der Nebenplatz in der Business Class standardmäßig frei blieb ( in 3-3er-Maschinen ist es ein freier Mittelsitz). Dies gehört mit zu den Annehmlichkeiten der Lufthansa Business Class Kurz- und Mittelstrecke, auf der es ja keine „richtige Business Class“ gibt.  So bot die Maschine dieselben Sitze wie in der Economy Class, jedoch war die Beinfreiheit ein klein wenig großzügiger bemessen.

Freuen darf man sich darüber hinaus auf einen gehobeneren Service inklusive Mahlzeit und Getränken.

Service & Gastronomisches Angebot

Die Vorfreude währte wie erwähnt aber nicht lange. Nachdem wir mit ca. 30 Minuten Verspätung gestartet sind und die Reisehöhe erreicht hatten, begann auch schon der Service der überaus freundlichen und engagierten Flugbegleiterin, die für die Business Class-Reihen zuständig war. Wie meist auf kurzen Flügen üblich wurde zuerst das Essen verteilt, bevor der Getränkeservice in der ersten Reihe startet.

Das Tablett mit dem „Tasting Heimat Frankfurt“-Vermerk hat mich ehrlich gesagt sprachlos gemacht.

Undefinierbarer Aufstrich beim Tasting Heimat-Brot in der Lufthansa Business Class Kurzstrecke
Auf dem Teller lagen zwei leicht durchweichte Toastbrot-„Doppeldecker“ mit einer undefinierbaren und unappetitlichen Masse dazwischen. Ich war mutig und hungrig und so probierte ich es… Nein, danke.

Die sympathische Flugbegleiterin konnte mir auch nicht sagen, was das genau sein sollte und war etwas verlegen, was da auf den Tabletts lag.

Was hat man sich nur bei diesem Angebot gedacht?? Speziell wenn man es vergleicht mit dem Catering, dass auf dem Hinflug serviert wurde. Da gab es ein sehr schön dekoriertes und schmackhaft belegtes Brot, ein warmes Brötchen, Butter und Konfitüre und ein sehr leckeres Dessert. Aber schaut selber:

Ansprechendes "Tasting Heimat Leipzig" in der Lufthansa Business Class Kurzstrecke
Ansprechendes "Tasting Heimat Frankfurt"-Tablett in der Lufthansa Business Class-Kurzstrecke auf dem Hinflug

Ein ganz schöner Unterschied, oder?!?!

Die liebenswürdige Flugbegleiterin bot mir noch den obligatorischen Apfel an und war sichtlich beschämt.

Da der einstündige Flug sowieso bereits in der letzten Phase war, tröstete ich mich noch mit ein wenig Schokolade, die ihr Kollege kurz vor der Landung verteilte und dann waren wir auch schon in Frankfurt angekommen.

UMSTEIGEN FRANKFURT MIT LOUNGE-BESUCHEN

Das Aussteigen verlief wie beim Hinflug sehr geordnet, da aktuell immer nur einzelne Sitzreihen nacheinander aufstehen dürfen, startend mit den Business Class-Reihen.

Da ich in Frankfurt recht viel Zeit bis zum Weiterflug hatte, teste ich die Lufthansa Lounges am A-Gate in Terminal 1 ausgiebig. Speziell die Lufthansa Business Class Lounge an Gate A26 (1. Etage) hat mir besonders gut gefallen. Hier gab es im Gegensatz zu den anderen Lounges alle Getränke und sie war auch nicht ganz so überlaufen, wie zeitweise die anderen Lounges.

Neugierig auf mehr? Hier geht es zu den Reviews:

Auf jeden Fall war das Essensangebot ordentlich, sehr schmackhaft und es gab diverse Gläschen mit Snacks, Bananen und Brezeln, so dass ich nicht verhungert bin. 😉

FLUG FRANKFURT - DÜSSELDORF A319-100

Das Priority Boarding zum Flug nach Düsseldorf startete pünktlich und so ging es per Bus zum Flugzeug, das auf einer weit entfernten Außenposition parkte.

Leider fehlte ein Passagier, der Gepäck eingecheckt hatte, und so musste erst sein Gepäck ausgeladen werden, bevor es dann mit etwas Verspätung losgehen konnte.

Der A319-100 verfügte über eine 3-3-Bestuhlung, so dass der Mittelsitz leer blieb. Wie üblich auf der Kurzstrecke in der Lufthansa Business Class ist der Sitz identisch mit der Economy, jedoch die Beinfreiheit großzügiger.

Auch auf diesem Flug hatte ich wieder sehr viel Glück mit der Crew. Der Flugbegleiter war sehr freundlich und schaffte es auf dem kurzen Flug keinen gestressten Eindruck zu vermitteln, sondern sehr sympathisch und gastlich zu wirken. Sicherlich kann es stressig sein, auf diesem kurzen Flug ein Essen mit anschließendem Getränkeservice zu servieren. Darum auch immer wieder mein Kompliment, wenn die Crew dass so angenehm und engagiert meistert!

Das servierte Tablett trug wieder den Titel „Tasting Heimat Frankfurt“, hatte erfreulicherweise aber eine ganz andere Optik als auf dem Flug von Genua!

Außerdem war es sehr lecker. Die Brötchen hate man wohl vergessen zu beladen, aber das delikate Dessert (Käsekuchen?) entschädigte dafür. 😉

ANKUNFT DÜSSELDORF / GEPÄCK

Dank schnellem Aussteigen in Düsseldorf war ich recht schnell am Gepäckband und es dauerte auch nicht lang, bis das Gepäck dank Priority auf dem Gepäckband war. Leider ist auf dem Weg zwischen Genua und Düsseldorf nicht gut mit dem Gepäck umgegangen worden, so dass beide Koffer beschädigt wurden. Das hieß erst einmal noch zur Gepäckschadensmeldung gehen und hoffen, dass die Lufthansa das vernünftig regeln wird.

Fazit Lufthansa Business Class Kurzstrecke von Genua über Frankfurt nach Düsseldorf

Das war tatsächlich ein Flugerlebnis mit ganz viel Licht und Schatten. Grundsätzlich bin ich immer noch begeistert, welche Vorteile ein Business Class-Ticket mit sich bringt und wieviel angenehmer und zeitsparender der Flug und der Aufenthalt am Flughafen ist. Immer wieder schade finde  ich jedoch, dass auf der Kurz- und Mittelstrecke keine „richtige“ Business Class eingesetzt wird. Selbst Dinge wie Steckdosen / USB-Auflademöglichkeiten fehlen, es gibt null Entertainment / Zeitungen, der Sitz ist identisch wie in der Economy und und und. Nichtsdestotrotz überwiegen meiner Meinung nach die enormen Vorteile, zumindest, wenn der Ticketpreis stimmt. Wenn ich 1.000 Euro für den Flug bezahlt hätte (was ich wohl gar nicht erst gemacht hätte 😉), sähe das sicherlich anders aus…

Darum muss man sicherlich immer abwägen, wieviel einem welche Leistungen Wert sind und letztendlich auch was das Economy-Ticket im Vergleich kostet.

Zum Thema Catering und das seit 1. September 2021 eingeführte neue Konzept „Tasting Heimat“ hatte ich von den 4 Erlebnissen auf Hin- und Rückflügen drei sehr gute Erfahrungen. Das Essen war reizvoll dekoriert und appetitlich angerichtet, außerdem sehr lecker. Das Erlebnis zwischen Genua und Frankfurt kann ich eigentlich nur als „Panne“ verbuchen, denn mir ist wirklich schleierhaft, wie man so etwas grässliches servieren kann.

Bei den Lounges waren meine persönlichen Erfahrungen auch etwas gemischt. Letztendlich sicherlich auch oftmals dem Coronabedingten Kostendruck geschuldet. Hier gibt es Luft nach oben, ich sehe aber positiv in die Zukunft, dass sich das wieder finden wird.

Nicht zuletzt möchte ich die Crews loben. Egal auf welchem Flug, alle waren sehr freundlich und aufmerksam. Nie haben Sie spüren lassen, dass das enge Servicezeitfenster sicherlich sehr stressig ist.

Abschließend lässt sich feststellen, dass ich es nicht bereut habe Business Class geflogen zu sein. Das Preis-Leistungsverhältnis war in Ordnung und die vielen Privilegien haben die Rückreise trotz allem sehr angenehm, komfortabel und kurzweilig gestaltet.

Bewertung Lufthansa Business Class Kurzstrecke von Genua nach Düsseldorf

  • Schneller und kompetenter Check-in
  • Sehr freundliche und symphatische Crew
  • Sitz und Beifreiheit ordentlich
  • Langwieriges Boarding / Wartezeit am Gate
  • 30 Minuten Verspätung
  • Undefenierbares Catering
  • Kein Entertainment an Bord

71

100

Gesamt

60

/100

Check-in / Boarding

87

/100

Sitz
(Ausstattung, Bequemlichkeit, Beinfreiheit)

88

/100

Kabine
(Modernität, Sauberkeit, Ausstattung)

100

/100

Service / Crew
(Freundlichkeit, Aufmerksamkeit)

30

/100

Essen & Getränke
(Qualität, Auswahl, Preis-Leistungs-Verhältnis)

Bewertung Lufthansa Business Class Kurzstrecke von Frankfurt nach Düsseldorf

  • Zügiges Boarding
  • Sehr freundliche und symphatische Crew
  • Sitz und Beifreiheit gut
  • Catering „Tasting Heimat Frankfurt“ lecker
  • Lange Busanfahrt zum Flugzeug auf Außenposition
  • Brötchen zum Catering vergessen zu Beladen
  • Kein Entertainment an Bord

92

100

Gesamt

90

/100

Check-in / Boarding

92

/100

Sitz
(Ausstattung, Bequemlichkeit, Beinfreiheit)

88

/100

Kabine
(Modernität, Sauberkeit, Ausstattung)

100

/100

Service / Crew
(Freundlichkeit, Aufmerksamkeit)

88

/100

Essen & Getränke
(Qualität, Auswahl, Preis-Leistungs-Verhältnis)

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